Holzapfel Holzbau


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Unternehmen

Alles gut bedacht,
mit Holzbau Holzapfel!

Ein Traditionsunternehmen wie man es heute im Handwerk nur noch selten findet, ist die Zimmerei Holzapfel aus Eschwege. Das bereits 1841 gegründete Unternehmen präsentiert sich heute moderner denn je und profitiert von dem über 150-jährigen firmeneigenen und über Generationen vererbten Erfahrungsschatz der Zimmererzunft.

Bei unserem Besuch auf der Baustelle werden wir von Zimmerermeister Christian Holzapfel freundlich empfangen. Er nimmt uns gemeinsam mit Vater Gerhard Holzapfel mit auf eine Reise durch die lange Firmengeschichte.

Gegründet wurde die Firma bereits im Jahre 1841 durch den Ur-Ur-Urgroßvater von Gerhard Holzapfel. Auch Christian Holzapfel entschloss sich, dem Handwerk und somit der Familientradition treu zu bleiben. So lag es nahe, dass auch er im Jahr 2001 seine Meisterprüfung ablegte. Im Jahr 2003 übernahm er dann den Betrieb von Vater Gerhard.

"Unsere Aufgaben auf der Baustelle in der Innenstadt sind die Sanierungsarbeiten an den Gebäuden, die erhalten bleiben. Aber wir führen auch die Zimmererarbeiten an den Dächern der neu entstehenden Gebäude aus", erklärt uns Christian Holzapfel. Der Alltag in dem Gewerbe hat viel mit Handwerk und Technik zu tun. Kommt zum Beispiel ein Kunde mit einer Zeichnung über ein Bauvorhaben, erstellen die Zimmerer-Profis ein Angebot mit Hilfe einer CAD-Zeichnung, die eine Vorab-Ansicht auf den fertigen Bau im 3D-Format ermöglicht. Die eigentliche Fertigung erfolgt mit einer Hundegger Holzabbundanlage, einer Fertigungsstraße, die eine Bearbeitung vom rohen Kantholz bis hin zum fertigen Sparren möglich macht.
Zu 20% erhält das Unternehmen seine Aufträge aus Eschwege und der Region. Aber die acht Mitarbeiter, davon zwei Auszubildende,sind auch überregional tätig und erfolgreich. Bis in den Herbst hinein sind die Auftragsbücher schon jetzt gut gefüllt. Und auf der Liste der auszuführenden Arbeiten stehen Sanierungsmaßnahmen, Innenausbau und Zimmererarbeiten.
Die Baustelle ist ein Magnet für Eschwege Was denn das Besondere an der Baustelle in der Innenstadt sei, fragen wir Christian Holzapfel. Da muss der symphatische Jungunternehmer schmunzeln und lachend erzählt er uns von den vielen Zuschauern, die täglich das Geschehen verfolgen. Extra für sie steht jetzt jeden Freitag ein Würstchenstand nahe der Baustelle. So können die Eschweger gleich zwei Lieblingsgewohnheiten folgen:
eine leckere Bratwurst essen und gleichzeitig den Fortgang der Bauarbeiten verfolgen.


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